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Die Persistenzdauer des Röntgenkontrastmittels in den Lymphknoten als prognostisches Kriterium des Morbus Hodgkin

T. Roxin, Sorina Leahu, H. Bujar · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 06 · S. 567-570

Dokument
1155725
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T. Roxin, Sorina Leahu, H. Bujar
Ausgabe
Heft 06 / 1977
Jahrgang 126
Seiten
567-570
Erschienen: 1977-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurde die Verweildauer von Kontrastmittel in den inguinalen und retroperitonealen Lymphknoten nach Lymphographie bei 104 M.H.-Kranken verfolgt. Die Beobachtungen wurden systematisch bis zum totalen Schwund des Kontrastmittels durchgeführt; die maximale Beobachtungszeit betrug 36 Monate. Folgende Beobachtungen sind zu verzeichnen: a) Eine Verhaltensdifferenz des Kontrastmittels zwischen normalen und pathologischen Lymphknoten; b) Eine Verhaltensdifferenz zwischen verschiedenen Lymphknotengruppen bei Kranken mit negativem Lymphographiebefund; c) Eine Verhaltensdifferenz in Abhängigkeit vom histo…

Schlagworte

Betrug RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…