CareLit Fachartikel

Ergotismus als Ursache peripherer arterieller Durchblutungsstörungen

K. Korth, J. Ploner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 11 · S. 448-450

Dokument
1155735
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Korth, J. Ploner
Ausgabe
Heft 11 / 1977
Jahrgang 127
Seiten
448-450
Erschienen: 1977-11-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ergotismus wird heute in seltenen Fällen als Nebenwirkung der Migränebehandlung mit Ergotaminpräparaten beobachtet. Die Prognose ist bei rechtzeitigem Erkennen des Krankheitsbildes und Absetzen der Ergotaminmedikation günstig. Es wird über eine eigene angiographisch dokumentierte Beobachtung von Ergotismus berichtet. Die 46jährige Patientin entwickelte nach Einnahme von 100 mg Ergotamintartrat innerhalb von 4 Wochen hochgradige spastische Gefäßverengungen beider Becken- und Beinarterien, die sich nach Absetzen des Ergotaminpräparates vollständig zurückbildeten.

Schlagworte

Beobachtung Becken RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…