Dichtebestimmung normaler und pathologisch veränderter Lebergewebe als Basisuntersuchung zur computertomographischen Densitometrie von Fettlebern
W. G. H. Schmitt, K.-H. Hübener · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 11 · S. 555-559
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Messung der physikalischen Dichte von normalem und diffus erkranktem Leberparenchym ergibt nur bei Leberverfettung eine signifikante Differenz zum normalen Lebergewebe. Hierbei wird ein LINEARER Zusammenhang zwischen relativem Fettgehalt und physikalischer Dichte ρ (g/cm3) nachgewiesen. Die computertomographische Densitometrie des Lebergewebes ist mit den physikalischen, in vitro durchgeführten Dichtemessungen gut korrelierbar und erlaubt damit auch IN VIVO eine ausreichend genaue Bestimmung des relativen Fettgehaltes. In der nichtinvasiven Diagnostik der Leberparenchymverfettung ermöglicht d…