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Lumbale Bandscheibenvorfälle im Diskogramm

R. C. Schmidt, W. Pöll · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1979 · Heft 01 · S. 85-88

Dokument
1155775
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. C. Schmidt, W. Pöll
Ausgabe
Heft 01 / 1979
Jahrgang 130
Seiten
85-88
Erschienen: 1979-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lumbale Bandscheibenvorfälle entgehen dem myelographischen Nachweis in etwa 5% der Fälle. Bei nicht eindeutiger klinischer Höhenlokalisation und atypischer Symptomatik kann die Diskographie die einzige weiterführende Untersuchungsmethode sein. Mit dieser Methode lassen sich auch ganz lateral gelegene und auch ventrale Bandscheibenvorfälle eindeutig nachweisen. Die Kenntnis typischer und atypischer Befunde ist erforderlich, sollen falsch-negative Befunde vermieden werden.

Schlagworte

Bandscheibenvorfälle Lumbale Atypischer Befunde Diskogramm Zusammenfassung Entgehen Myelographischen Nachweis Fälle Eindeutiger Klinischer RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…