Hohe Kontrastmitteldosierung bei peripherer und zerebraler Angiographie
B. Holik · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1979 · Heft 03 · S. 275-277
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurden insgesamt 100 Patienten mit arterieller Verschlußkrankheit der hirnversorgenden Arterien und/oder der unteren Extremität nach der gleichen Methode angiographiert. Dabei zeigt sich, daß das verwendete stark jodhaltige Kontrastmittel auch im zerebralen Bereich zur Übersichtsangiographie mit relativ hoher Dosierung von 80 ml und Injektionsgeschwindigkeit von 38 ml/sec. komplikationslos angewendet werden kann. Das zur Becken-Bein-Arteriographie verwendete Kontrastmittel wurde bei einer Dosierung von 80 ml und Injektionsgeschwindigkeiten von 12–18 ml/sec. insgesamt gut vertragen, verursachte…