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Audiologische Ergebnisse bei transkranieller CROS-Versorgung in Abhängigkeit von der Ertaubungsdauer

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 05 · S. 293-298

Dokument
1155945
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 96
Seiten
293-298
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einseitiger Taubheit ermöglicht eine transkranielle CROS-Versorgung ein pseudostereophones Hören. Jedoch zeigt die Literatur eine große Streuung für den zu erwartenden Alltagsnutzen, gemessen als Sprachaudiometrie im Störgeräusch. Mögliche Einflussfaktoren sind Zeitraum und plastische Umbauprozesse innerhalb der Hörbahn zwischen dem Beginn der Ertaubung bis zur CROS-Versorgung. An 18 Patienten mit einseitiger Taubheit wurde eine transkranielle CROS-Versorgung erprobt. Dabei wurden die Sprachverständlichkeitsschwellen (SVS) in 2 räumlichen Anordnungen jeweils mit und ohne CROS-Versorgung vergl…

Schlagworte

Ertaubungsdauer CROS Oldenburger Satztest Störgeräusch Hörbahn neuronale Plastizität einseitige Ertaubung auditorischer Kortex Cochleaimplantat duration of deafness German matrix test speech audiometry in noise cochlear implant neural plasticity single sided deafness auditory pathway