CareLit Fachartikel

Einfluss des Überlappungsbereichs zwischen akustischer und elektrischer Stimulation

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 06 · S. 361-373

Dokument
1155947
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 96
Seiten
361-373
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit residualem Tieftonhörvermögen sowie Hochtonsteilabfall mit an Taubheit grenzendem Hörvermögen bei mittleren und hohen Frequenzen werden durch Cochlea-Implantate mit elektrisch-akustischer Stimulation (EAS, „hybride“ Stimulation) versorgt. Im Grenzbereich zwischen elektrischer und akustischer Stimulation kann es zu einer Überlagerung der beiden Reizformen kommen. Die Überlagerung wird bestimmt durch die Einführtiefe der Reizelektrode und der oberen Grenze des akustisch stimulierbaren Bereichs, sowie der Festlegung der Übertragungsbereiche (akustisch/elektrisch) durch den CI-Sprachpro…

Schlagworte

Cochlea Implantat Elektrisch akustische Stimulation EAS Hybride Stimulation CI-Anpassung Sprachverstehen im Störgeräusch cochlear implantat electric acoustic stimulation hybrid stimulation CI-fitting speech perceptionin noise Akustik Cochlea Pädiatrische Praxis