Einfluss des Überlappungsbereichs zwischen akustischer und elektrischer Stimulation
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 06 · S. 361-373
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit residualem Tieftonhörvermögen sowie Hochtonsteilabfall mit an Taubheit grenzendem Hörvermögen bei mittleren und hohen Frequenzen werden durch Cochlea-Implantate mit elektrisch-akustischer Stimulation (EAS, „hybride“ Stimulation) versorgt. Im Grenzbereich zwischen elektrischer und akustischer Stimulation kann es zu einer Überlagerung der beiden Reizformen kommen. Die Überlagerung wird bestimmt durch die Einführtiefe der Reizelektrode und der oberen Grenze des akustisch stimulierbaren Bereichs, sowie der Festlegung der Übertragungsbereiche (akustisch/elektrisch) durch den CI-Sprachpro…