CareLit Fachartikel
Wegen Martin-Gruberscher Anastomose als Doppel-Tunnelsyndrom imponierendes Krankheitsbild
J. Kómár, M. Szalay, A. Máté · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1980 · Heft 11 · S. 612-615
Dokument
1156239
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird ein als doppeltes Tunnelsyndrom anmutender Fall bekanntgegeben. Die eingehende elektrophysiologische Untersuchung ergab, daß das trügerische klinische Bild durch eine Martin-Grubersche Anastomose verursacht war. Drei Monate nach der durchgeführten Operation wurde der Patient beschwerdefrei. Die Kompression und ihre Lösung wurden mittels intraoperativer Neurographie erwiesen. Als Nebenbefund wurde auch noch eine Riche-Cannieusche Anastomose aufgedeckt.
Schlagworte
Anastomose
Wurde
Zusammenfassung
Doppeltes
Tunnelsyndrom
Anmutender
Bekanntgegeben
Eingehende
Elektrophysiologische
Untersuchung
Ergab
Trügerische
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie