CareLit Fachartikel
Der weite innere Gehörgang - seine Wertigkeit in der Differentialdiagnose des Akustikusneurinoms*
W. Elies, J. Poppendieck, St. Grehn · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 01 · S. 09-11
Dokument
1156240
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 24 Patienten fand sich in der Nativdiagnostik des Felsenbeins eine Erweiterung des inneren Gehörganges auf mehr als 8 mm im vertikalen Durchmesser. Die otoneurologischen Befunde wiesen in der Mehrzahl der Fälle auf ein Akustikusneurinom hin. Nur mit der Meatographie ist der Ausschluß eines Tumors im Canalis acusticus internus möglich. Der erweiterte „leere” innere Gehörgang muß als Normvariante angesehen werden. Die Häufigkeit dieses Befundes beträgt in unserem Krankengut 1:83.
Schlagworte
Akustikusneurinom
Differentialdiagnose
Pädiatrische Praxis