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Unser Konzept zur operativen Behandlung von Septumperforationen*

H. Masing, Ch. Gammert, M. P. Jaumann · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 01 · S. 50-56

Dokument
1156266
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Masing, Ch. Gammert, M. P. Jaumann
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 59
Seiten
50-56
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der operative Verschluß von Septumperforationen (S.P.) ist auch heute noch nicht problemlos. Grundsätzlich sollten nur Patienten mit Beschwerden wie Bluten, Krusten, Pfeifen und Kopfschmerzen behandelt werden. Von 61 operierten S. P. waren mehr als ⅔ iatrogener Art. Der vollständige Verschluß der Perforation ist für die Beseitigung der Beschwerden nicht absolut erforderlich. Wichtiger erscheint die Protektion des Hinterrandes der S.P. Bei kleinen S.P. (bis zu 5 mm ∅) läßt sich eine Faszieninterposition kombiniert mit einem Verschiebelappen gut durchführen. Bei mittleren S.P. (bis zu 15 mm ∅) wird…

Schlagworte

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