Vorteile und Risiken der Meatozisternographie mit wäßrigem Kontrastmittel*
S. Bockenheimer, C. L. Schmidt, J. Strutz · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 12 · S. 786-789
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die herkömmliche Methode der Meatozisternographie unter Anwendung öligen Kontrastmittels weist einige Nachteile auf (z.B. lange Verweildauer, hohe Viskosität, Überlagerung benachbarter Strukturen), die den Eigenschaften des Kontrastmittels zuzuordnen sind. Um diese Nachteile zu umgehen, verwenden wir seit 1977 das wasserlösliche Metrizamid. Die Darstellung der Strukturen des normalen Kleinhirnbrückenwinkels und kleinster, auch intrameataler Raumforderungen ist demjenigen mit öligem Kontastmittel überlegen. Bedingt durch die Neurotoxizität des Metrizamid müssen Risiken (z.B. Krampfanfälle, EEG-Ver…