Der Beitrag von Angiographie und Computertomographie zur Beurteilung der Pathogenese und des Verlaufs zerebraler Durchblutungsstörungen
G. Goldenberg, Th. Reisner, P. Dal-Bianco · Aktuelle Neurologie · 1981 · Heft 02 · S. 52-58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Hand der klinischen Daten, der Computertomographien und der Angiographien von 133 Patienten mit zerebralen Durchblutungsstörungen wird untersucht, ob Zusammenhänge zwischen den Ergebnissen der radiologischen Methoden bestehen und ob aus ihnen Rückschlüsse auf die Pathogenese und die Prognose im Einzelfall gezogen werden können. Es finden sich signifikante Korrelationen zwischen der Größe des Infarktes im CT und der Lumeneinengung in der Angiographie, und die klinische Rückbildung der Ausfälle ist um so besser, je geringer diese beiden radiologischen Befunde ausfallen. Ausmaß und Bedeutung der…