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Retrolentale Fibroplasie - eine vermeidbare Krankheit?*

L. Wille · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 04 · S. 296-300

Dokument
1156318
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
L. Wille
Ausgabe
Heft 04 / 1981
Jahrgang 193
Seiten
296-300
Erschienen: 1981-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die retrolentale Fibroplasie wird um so häufiger beobachtet, je kürzer die Gestationsdauer ist. Voraussetzung für ihre Entstehung ist eine nicht abgeschlossene embryonale Entwicklung der retinalen Vaskularisation. Als entscheidender pathogenetischer Faktor ist der Sauerstoff anzusehen. Es besteht eine Korrelation zu der verabreichten Sauerstoffkonzentration und zu der Zeitdauer seiner Einwirkung. Ferner gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Erkrankung und schweren Apnoeanfällen, die eine manuelle Beatmung unter konstanten Sauerstoffkonzentrationen erforderlich machen. Auch besteht ei…

Schlagworte

Zwischen Erkrankung Fibroplasie Besteht Zusammenhang Frühgeborene Risikogruppe Retrolentale Zusammenfassung Häufiger Beobachtet Kürzer Klinische Pädiatrie