Zum Problem der Dokumentation und Qualitätskontrolle in der operativen Gynäkologie*
V. M. Roemer, E. Neeser, H. Wenninger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 39-46
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der UFK Tübingen wurde ein Dokumentationssystem (Lochbeleg, Schlüssel und Programmsystem) für die operative Gynäkologie entwickelt. Von jeder Patientin werden 12 quantitative und 19 qualitative Merkmale kodiert. In den Code aufgenommen sind u. a. Angaben über die Diagnose(n), die Operation(en), Voroperation(en), Risikofaktoren, Komplikationen (intra- und postoperativ) und Angaben über die Narkose. Insgesamt wurden über 1700 Eingriffe, bei denen das Peritoneum eröffnet wurde, retrospektiv analysiert. Aus diesem Datenmaterial wurden 499 vaginale Hysterektomien mit vorderer und hinterer Plastik (…