CareLit Fachartikel

Intravesikales Prostaglandin E2 und Plazebo bei Harnverhaltung nach gynäkologischen Operationen

P. Riss, R. Spernol, W. Gruber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 03 · S. 182-184

Dokument
1156364
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Riss, R. Spernol, W. Gruber
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
182-184
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen einer kontrollierten einfachen Blindstudie überprüften wir die Effektivität der intravesikalen Prostaglandininstillation bei Harnverhaltung nach vaginaler Hysterektomie mit vorderer und hinterer Kolporrhaphie. Nach dem Zufallsprinzip wurden 2 Gruppen von Patientinnen gebildet. Die erste Gruppe (n = 8) erhielt am 9. postoperativen Tag (72 Stunden nach Entfernung des transurethralen Verweilkatheters) 1,5 mg Prostaglandin E2 gelöst in 50 ml physiologischer Kochsalzlösung intravesikal und am folgenden Tag nur 50 ml NaCl intravesikal instillert. Bei der 2. Gruppe (n= 12) wurde zuerst NaCl un…

Schlagworte

Harnverhaltung Prostaglandininstillation Gruppen Gruppe Stunden Kochsalzlösung Intravesikal Wurde Prostaglandin Plazebo Zusammenfassung Rahmen Geburtshilfe und Frauenheilkunde