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Placenta percreta und Ruptur des Uterus

K. Quakernack, J. Bordt, H. Nienhaus · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 06 · S. 520-523

Dokument
1156375
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Quakernack, J. Bordt, H. Nienhaus
Ausgabe
Heft 06 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
520-523
Erschienen: 1980-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit einer Placenta percreta muß in ca. 7 % aller Plazentaimplantationsstörungen gerechnet werden. Sie ist somit eine seltene, jedoch schwerwiegende Komplikation in der Schwangerschaft. In 15 % der Fälle entsteht eine Spontanruptur des Uterus. In Abhängigkeit vom Entbindungsmodus beträgt die mütterliche Mortalität 6 - 30%. Die frühzeitige Hysterektomie ist daher zur Vermeidung schwerer Blutungskomplikationen die Behandlungsmethode der Wahl. Da klinisch der Durchwachsungsgrad des Myometriums nicht sicher beurteilbar ist, erscheint uns die Exzision der Perforationsstelle zur Erhaltung des Uterus nic…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde