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Pränatale Diagnostik

W. Schmidt, J. Gabelmann, U. Müller, T. Voigtländer, H. D. Hager, T. M. Schroeder, L. Garoff, F. Kubli · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 09 · S. 761-768

Dokument
1156377
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Schmidt, J. Gabelmann, U. Müller, T. Voigtländer, H. D. Hager, T. M. Schroeder, L. Garoff, F. Kubli
Ausgabe
Heft 09 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
761-768
Erschienen: 1980-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über die Ergebnisse aus 1000 transabdominal durchgeführten Amniozentesen in der Frühschwangerschaft (15. bis 20. Schwangerschaftswoche) mit anschließenden biochemischen und zytogenetischen Untersuchungen berichtet. Das methodische Vorgehen wird beschrieben. Die Frühamniozentese selbst ist keine Routineuntersuchung, da sie mit fetalen und mütterlichen Risiken verbunden ist. Das Abortrisiko im unmittelbaren Anschluß an die Amniozentese kann durch eine ausreichende Erfahrung des Untersuchers niedrig gehalten werden (6/1000 innerhalb der ersten 14 Tage nach Amniozentese). Durch die Verbesseru…

Schlagworte

Amniozentese Schwangerschaft Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde