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Das Schicksal der Kniescheibe nach einer Knieprothese, unter Berücksichtigung der „Patella plasty“

M. Izadpanah · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1982 · Heft 01 · S. 18-21

Dokument
1156414
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Izadpanah
Ausgabe
Heft 01 / 1982
Jahrgang 120
Seiten
18-21
Erschienen: 1982-02-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach der Implantation einer Knieprothese hängt das Schicksal der Patella überwiegend vom Grad der Retropatellararthrose, Beschaffenheit der Fossa patellaris femoris und der angewandten Operation zur Behandlung der Femoropatellararthrose ab. Die “Patella plasty” zur Behandlung einer Retropatellararthrose als Alternative zu einer Patellarprothese ergab bei 34 von 43 Patienten gute bis sehr gute Resultate. Dieses Verfahren ist außerdem mit keinen Komplikationen belastet und versperrt nicht einen Rückzug zu einer evtl. später erforderlichen Patellaprothese.

Schlagworte

Patella Retropatellararthrose Behandlung Schicksal Knieprothese Plasty Zusammenfassung Implantation Hängt Überwiegend Beschaffenheit Fossa Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie