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Die operative Behandlung der hämophilen Kniegelenksarthropathie*

K.-P. Schwuchow, P. Hofmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1982 · Heft 02 · S. 120-124

Dokument
1156416
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K.-P. Schwuchow, P. Hofmann
Ausgabe
Heft 02 / 1982
Jahrgang 120
Seiten
120-124
Erschienen: 1982-04-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Kniegelenk ereignen sich 27,7 % aller hämophilen Blutungen. Es stellt damit das Effektorgan der Hämophilie dar. Veränderungen im Sinne der hämophilen Arthropathie des Kniegelenkes machten von 1973 bis 1981 117 operative Interventionen erforderlich. Dabei stellen die zur Korrektur einer Achsenfehlstellung erforderlichen Osteotomien (38 Tibiakopfosteotomien und 22 suprakondyläre Osteotomien) die größte Gruppe dar, gefolgt von 34 Sehnen-Kapseloperationen zur Beseitigung von Beugekontakturen, 4 Synovektomien, 5 temporäre Epiphysiodesen und 4 Ventralisationsosteotomien der Tuberositas tibiae. Ein G…

Schlagworte

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