CareLit Fachartikel

113 Re-Operationen wegen Endoprothesenschaftlockerung - eigene Erfahrungen und Konsequenzen

E. J. Henßge, R. Etspüler, W. Thomas · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1982 · Heft 03 · S. 244-249

Dokument
1156418
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
E. J. Henßge, R. Etspüler, W. Thomas
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 120
Seiten
244-249
Erschienen: 1982-06-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung 113 Re-Operationen wegen Endoprothesenschaftlokkerung werden hinsichtlich der operativen Belastung, der Operationstechnik und der Ergebnisse analysiert. 94 dieser Endoprothesenschaftauswechselungen sind operativ-technisch nach der individuell gegebenen Situation behandelt worden, das heißt, z. T. Entnahme von Implantat und Zementkegel, z. T. Markraumbohrung, z. T. Anlegen von einem oder mehreren Fenstern. Der operative Aufwand dieser 94 Eingriffe hat sich als besonders hoch erwiesen. Hauptnachteil des individuell und teilweise improvisierenden Vorgehens ist der Verbleib von Granulationsgewebe in…

Schlagworte

Individuell Operativen Belastung Zementkegel Teilweise Improvisierenden Re-Operationen Wegen Zusammenfassung Endoprothesenschaftlokkerung Hinsichtlich Operationstechnik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie