Die diagnostische Verwertbarkeit der Kutisverdickung im Mammogramm
E. Schwarz, H. Eiter, F. Taxer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 11 · S. 584-588
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die mammographisch gesicherte Kutisverdickung ist als selbständiges diagnostisches Merkmal nicht zu gebrauchen. Unter Einbeziehung der übrigen mammographischen Daten und des klinischen Aspektes jedoch ist sie ein wichtiges diagnostisches Kriterium und erleichtert dem Untersucher in vielen Fällen eine exakte Diagnosestellung. Zu berücksichtigen sind artefiziell entstandene Hautverdickungen und differentialdiagnostische Schwierigkeiten mit der in unserem Krankengut weitaus häufigsten, nämlich postoperativen Kutisverdickung.