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Die Bestimmung der 131J-Hippuranclearance nach einer vereinfachten Methode mit nur einer Blutentnahme

H. Botsch, G. Golde, D. Kampf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1980 · Heft 06 · S. 713-715

Dokument
1156529
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Botsch, G. Golde, D. Kampf
Ausgabe
Heft 06 / 1980
Jahrgang 132
Seiten
713-715
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 95 Patienten wurde die Eignung einer Clearancebestimmung aufgrund einer einfachen Quotientenbildung Dosis/Plasmakonzentration (sogenanntes virtuelles Verteilungsvolumen) durch Vergleich mit der 2-Compartment-Clearance nach SAPIRSTEIN und (bei 18 Patienten) mit der PAH-Clearance geprüft. Die beste Übereinstimmung mit der 2-Compartment-Clearance ergab sich, wenn für die Berechnung eine Blutentnahme 45 min nach Injektion herangezogen wurde (r = 0,96; bei Clearancewerten unter 400 ml/min r = 0,98). Durch Verwendung der Formel Cl = 0,4 + 7,26 · V - 0,021 · V2 (hierbei ist V = injizierte Aktivität/…

Schlagworte

Blutentnahme RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…