Erste Erfahrungen mit der wiederholten Bestimmung der 131J-Hippurat-Clearanceäquivalente während der Gravidität
R. Voigt, W. Stoll, J. Arndt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1981 · Heft 07 · S. 50-52
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Verlaufsbeobachtung der ureterorenalen Funktion während der Gravidität wird die Bestimmung der Isotopenclearance auf der Basis von Nierensequenzszintigraphie (Erstuntersuchung) und Isotopennephrographie (Wiederholungsuntersuchung) herangezogen. Die Resultate beider Untersuchungen sind tabellarisch zusammengefaßt worden. Es zeigt sich, daß in indizierten Risikoschwangerschaften entsprechend unserer Indikationsliste ein solches Vorgehen exaktere Aussagen über die Nieren-Harnleiter-Funktion, sowohl global als auch aufgeteilt auf die Einzelnieren, erlaubt.