Funktionelle Beziehungen zwischen zentralen und peripher-motorischen Biosignalen - Anwendungsmöglichkeiten des Additionsverfahrens bei klinisch-epileptologischen Fragestellungen
H. Stefan, W. Burr, H. Penin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1980 · Heft 01 · S. 28-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Anfallssyndromen mit niedriger Myokloniefrequenz und geringer Ausprägung wird untersucht, ob das myoklonische Ereignis in zeitlicher Korrelation zu elektroenzephalographisch nachweisbaren Vorgängen steht. Es wird ein Verfahren angewandt, das mit der Methode der evozierten Potentiale vergleichbar ist. Der Zeitpunkt für die Auslösung des Additionsvorgangs wird nicht durch die Reizapplikation bestimmt, sondern vom Auftreten eines festgelegten Musters der peripheren Ableitung (EMG oder Beschleunigungsmesser): ‚Myokloniegekoppelte Mitteilung’ (JLA). Die geringe Zahl von Ereignissen, die für eine M…