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Ureter Triplex mit Persistenz des Wolffschen Ganges

Th. Klotz, P. Müller-Beissenhirtz, J. E. Altwein · Aktuelle Urologie · 1982 · Heft 01 · S. 43-47

Dokument
1156622
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Th. Klotz, P. Müller-Beissenhirtz, J. E. Altwein
Ausgabe
Heft 01 / 1982
Jahrgang 13
Seiten
43-47
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bisher wurden 79 Fälle (Typ Smith I 26 Fälle, II 16 Fälle, III 28 Fälle, IV 2 Fälle, unklassifizierbar 7 Fälle) von Ureter triplex beschrieben. Im eigenen Fall kompletter Ureterentriplikation (Typ Smith I) mit parameatal ektop mündendem Ureter entspricht die Ostium-Nierengeschoß-Beziehung nicht dem MEYER-WEIGERTschen Gesetz. Unter Berücksichtigung der Literatur zu vergleichbaren Fällen und zu relevanten tierexperimentellen Erkenntnissen wird empirisch-deduktiv gezeigt, daß dieses embryologische Paradoxon Ergebnis einer hormonell bedingten WOLFFschen Gangpersistenz ist.

Schlagworte

Ureteral Triplication Ureteral Anomalies Embryology Case-Report Literature review Gesetz Aktuelle Urologie