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Gefäß- und Steinlokalisation durch Ultraschall - das Ende von Ischämie und Kühlung in der Nierensteinchirurgie?

H. Riedmiller, J. Thüroff, P. Alken, G. Hutschenreiter, R. Hohenfellner · Aktuelle Urologie · 1981 · Heft 05 · S. 210-215

Dokument
1156631
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. Riedmiller, J. Thüroff, P. Alken, G. Hutschenreiter, R. Hohenfellner
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 12
Seiten
210-215
Erschienen: 1981-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die direkte intraoperative Gefäßlokalisation mittels Dopplersonographie und die Ortung von Steinen mit Hilfe eines ophthalmologischen Realtime-Scanners erlauben die Durchführung auch multipler radiärer Nephrotomien ohne Ischämie und Kühlung. Seit September 1980 wurden 21 Patienten mit Ausguß- oder Rezidivsteinen nach diesem Verfahren an unserer Klinik operiert. Wesentliche Vorteile dieser Methode sind exakte und schnelle Steinlokalisation, minimaler bzw. kein Funktionsverlust durch Schonung der Gefäße, sowie der Verzicht auf Ischämie und Hypothermie.

Schlagworte

Kidney calculi Surgery Stone localization Vessel localization Ultrasound Ischämie Steinlokalisation Kühlung Zusammenfassung Direkte Intraoperative Gefäßlokalisation Mittels Dopplersonographie Ortung Steinen