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Frühe prognostische Aussagen aus den hämodynamischen Befunden beim akuten Myokardinfarkt

J. Meyer, R. Erbel, H. J. Rupprecht, W. Merx, S. Effert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 17 · S. 526-531

Dokument
1156706
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Meyer, R. Erbel, H. J. Rupprecht, W. Merx, S. Effert
Ausgabe
Heft 17 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
526-531
Erschienen: 1981-04-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wie aus Untersuchungen an 226 Patienten mit akutem Myokardinfarkt hervorgeht, erlaubt die Messung des enddiastolischen Drucks in der A. pulmonalis gleichzeitig mit der Bestimmung des Herz-Zeit-Volumens und des arteriellen Blutdrucks eine weitgehend zuverlässige Prognose. Ist der enddiastolische Pulmonalarteriendruck unter 18 mm Hg und bleibt er während der ersten beiden Krankheitstage auch darunter, so liegt die Letalität bei rund 7 %. Fällt ein anfangs überhöhter Wert im Laufe der Messung unter 18 mm Hg ab, so ist die Prognose ebenfalls gut. Bei einem Anstieg innerhalb der ersten 72 Stunden dage…

Schlagworte

Prognose Letalität Erlaubt Messung Pulmonalarteriendruck Unter Ersten Ebenfalls Einem Werten Hämodynamischen Myokardinfarkt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift