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Extreme Ballungsneigung (Pseudoagglutination) der roten Blutkörperchen durch ein kältelabiles IgM-Paraprotein

H. H. Hennemann, E. Lengfelder, W. Mantel, A. Mohr-Pennert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1980 · Heft 07 · S. 228-230

Dokument
1156735
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. H. Hennemann, E. Lengfelder, W. Mantel, A. Mohr-Pennert
Ausgabe
Heft 07 / 1980
Jahrgang 105
Seiten
228-230
Erschienen: 1980-02-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 70jährigen Patientin mit chronischer lymphatischer Leukämie und begleitendem Antikörpermangelsyndrom waren elektronische Zellzählungen und die Anfertigung eines Blutausstrichs durch eine extreme Ballungsneigung (Pseudoagglutination) der roten Blutkörperchen nicht möglich. Bei 4 °C fand sich eine Kältepräzipitation des Citratplasmas, bei Zimmertemperatur noch eine Trübung, während bei 37 °C das Plasma klar war. Das immunelektrophoretisch im Serum nachweisbare IgM-Paraprotein vom χ-Typ fand sich auch im Eluat nach Absprengung von der Erythrozytenoberfläche bei 37 °C. Somit war die Pseudoa…

Schlagworte

Blutkörperchen Leukämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift