CareLit Fachartikel
Rechtliche Stellung des Nasciturus und des Neugeborenen – Eine rechtsmedizinische Analyse
M. Oehmichen, M. Staak · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 02 · S. 71-75
Dokument
1156942
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aus medizinischer und naturwissenschaftlicher Sicht besteht zweifelsohne ein ununterbrochenes Kontinuum (1) zwischen dem befruchteten Ei und dem neugeborenen Kind, wobei Phasen verschiedener Entwicklungsgrade begrifflich erfaßt werden können. Für rechtliche Entscheidungen aber sind «Zäsuren» unvermeidbar, vor allem am Beginn und Ende der Schwangerschaft. Diese Grenzen sind sowohl auf zivilrechtlicher als auch auf strafrechtlicher Ebene zu bestimmen.
Schlagworte
Schwangerschaft
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift