Dorsale intraartikuläre Endphalanxfrakturen
M. Sauerbier, H. Krimmer, P. Hahn, U. Lanz · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 1999 · Heft 02 · S. 82-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer retrospektiven klinischen Studie wurden 36 Patienten nach intraartikulärer Endphalanxfraktur nachuntersucht. Je nach Größe des dorsalen Fragmentes sind die Verletzungen als knöcherne Strecksehnenausrisse oder intraartikuläre Luxationsfrakturen einzustufen. Während die ersteren gut konservativ angegangen werden können, sollte bei den letzteren die Gelenkkongruenz operativ wiederhergestellt werden. Im vorliegenden Krankengut wurde 21 mal eine Zuggurtungsosteosynthese durchgeführt, achtmal die Refixation mit einem Hakendraht. Die überwiegend guten Ergebnisse erlauben die Fortführung dieses…