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Die transzervikale elektrochirurgische Endometriumablation - Eine kritische retrospektive Langzeitanalyse

Th. Römer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 06 · S. 255-257

Dokument
1156993
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Th. Römer
Ausgabe
Heft 06 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
255-257
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden retrospektiv die Ergebnisse von 71 transzervikalen elektrochirurgischen Endometriumablationen von 1992 - 1994 analysiert. Das postoperative Mindest-follow-up betrug 48 Monate. Postmenopausale Patientinnen wurden von der Analyse ausgeschlossen. Bei 84,5 % der Patientinnen wurde eine Reduktion der Blutungen erreicht. Bei 29,6 % konnte eine Amenorrhoe erzielt werden. Die Versagerquote betrug 15,5 %. Insgesamt 9 Patientinnen wurden später hysterektomiert (12,6 %), wobei in allen Fällen eine Adenomyosis histologisch diagnostiziert wurde. Die Wiederholung einer Endometriumablation brachte nur…

Schlagworte

Betrug Adenomyosis Amenorrhoe Geburtshilfe und Frauenheilkunde