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Die posttraumatische Syringomyelie

M. Freund, A. Aschoff, B. Spahn, K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1999 · Heft Bd.2/6 · S. 417-423

Dokument
1157000
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Freund, A. Aschoff, B. Spahn, K. Sartor
Ausgabe
Heft Bd.2/6 / 1999
Jahrgang 171
Seiten
417-423
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Aufgrund der verbesserten medizinischen Versorgung schwer Rückenmarkverletzter hat die Zahl der (Langzeit-) Überlebenden erheblich zugenommen. Allerdings können Spätkomplikationen auftreten, die zu einer deutlichen Zunahme der neurologischen Ausfälle führen. Häufige Ursache für solche Verschlechterungen sind die posttraumatische Syrinx (PTS), die mikrozystische Degeneration oder die Ausbildung von Arachnoidalzysten. Bastian beschrieb 1867 eine intramedulläre Höhlenbildung des Rückenmarks nach einem Wirbelsäulentrauma. Die PTS hat eine durchschnittliche Entstehungszeit von 5 - 8 Jahren (2 Monate…

Schlagworte

Wirbelsäulentrauma Rückenmarkverletzung Syringomyelie Magnetresonanztomographie Spine injury Spinal cord lesion Syringomyelia Magnetic resonance imaging Arachnoidalzysten RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…