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Graphit und das Analogieprinzip in der Homöopathie

Georg v. Keller · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1986 · Heft 04 · S. 157-166

Dokument
1157032
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Georg v. Keller
Ausgabe
Heft 04 / 1986
Jahrgang 231
Seiten
157-166
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Jedesmal, wenn wir mehrere Repertoriumsrubriken kombinieren, wenden wir das Analogieprinzip an. Wir setzen dann voraus, daß ein Mittel, bei dem irgendwelche Beschwerden beispielsweise durch Essen gebessert werden, auch andere Beschwerden produzieren kann, die durch Essen gebessert werden. Um in einem Krankheitsfalle die Mittelwahl entscheiden zu können, müssen wir sehr häufig verschiedene Repertoriumsrubriken kombinieren und die daraus sich ergebenden Mittel genauer mit dem Patienten vergleichen. Dabei genügt es nicht, den Text der Rubriküberschriften zu vergleichen und die Patientensymptome auf…

Schlagworte

Vergleichen Repertoriumsrubriken Kombinieren Mittel Beschwerden Essen Gebessert Patientensymptome Einen Sondern Analogieprinzip Zusammenfassung Allgemeine Homöopathische Zeitung