Läßt sich eine Wirkung homöopathischer Hochpotenzen nachweisen? Eine kontrollierte Cross-over Doppelblindstudie bei Hautkranken
G. Schwab · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1990 · Heft 04 · S. 135-139
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Wirkungen homöopathischer Hochpotenzen (Sulfur C30, C200 und C1000) wurden in 2 Doppelblindstudien an insgesamt 26 Patienten geprüft. 4 definierte Kriterien wurden benutzt, um die Wirkung der Hochpotenzen von einer Reaktion auf Placebo zu unterscheiden. Der Unterschied konnte bei der Pilotstudie mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5%, in der Hauptstudie von 1% gesichert werden. Beide Studien zusammen waren mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 0,1%signifikant. Eine Literaturstudie bisher durchgeführter Versuche zum Hochpotenzproblem enthüllte kaum zu widerlegende Ergebnisse, die für ein…