CareLit Fachartikel

Läßt sich eine Wirkung homöopathischer Hochpotenzen nachweisen? Eine kontrollierte Cross-over Doppelblindstudie bei Hautkranken

G. Schwab · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1990 · Heft 04 · S. 135-139

Dokument
1157047
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
G. Schwab
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 235
Seiten
135-139
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wirkungen homöopathischer Hochpotenzen (Sulfur C30, C200 und C1000) wurden in 2 Doppelblindstudien an insgesamt 26 Patienten geprüft. 4 definierte Kriterien wurden benutzt, um die Wirkung der Hochpotenzen von einer Reaktion auf Placebo zu unterscheiden. Der Unterschied konnte bei der Pilotstudie mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5%, in der Hauptstudie von 1% gesichert werden. Beide Studien zusammen waren mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 0,1%signifikant. Eine Literaturstudie bisher durchgeführter Versuche zum Hochpotenzproblem enthüllte kaum zu widerlegende Ergebnisse, die für ein…

Schlagworte

Doppelblindstudien Hochpotenzen Hautkranke Sulfur Double-blind studies high potencies people with skin diseases sulphur Wirkung Wurden Irrtumswahrscheinlichkeit Homöopathischer Zusammenfassung Wirkungen C1000 Insgesamt