»Familienähnlichkeit« zwischen Prüfungssymptomen in der Homöopathie
Andreas Wegener · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1992 · Heft 05 · S. 203-206
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1860 veröffentlichte Hoppe eine Arbeit in der er vor jeder Arzneiprüfung Vorstudien fordert, um eine mögliche "schlummernde Krankheit" der Prüfer von den Prüfungssymptomen zu trennen. Hering antwortet darauf mit der Behauptung, daß jedes Prüfungssymptom eine Wahrnehmung des leiblichen Zustandes des Prüfers ist, der durch den Einfluß des Mittels nur bemerkbar wird. Als Beweis führt er die Ähnlichkeit der Symptome eines Prüfers bei verschiedenen Prüfungen an. Eine mögliche Symptomenšhnlichkeit wird bei den von Hah-nemann mitgeteilten Symptomen aufgezeigt.