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EEG-Mapping bei Schizophrenie und Depression - ein multivariater Zugang

B. Gallhofer, B. Malle, E. Körner, G. Wieselmann, S. Kunz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1991 · Heft 11 · S. 447-452

Dokument
1157165
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
B. Gallhofer, B. Malle, E. Körner, G. Wieselmann, S. Kunz
Ausgabe
Heft 11 / 1991
Jahrgang 59
Seiten
447-452
Erschienen: 1991-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung EEG-Brain-Mapping stellt eine vielversprechende Methode zur Untersuchung komplexer Hirnfunktionsmuster dar. Herkömmliche Forschungsarbeiten konzentrierten sich jedoch zumeist auf die Untersuchung von Detailaspekten. Die vorliegende Studie hatte daher die Zielsetzung, alle verfügbaren Parameter einer simultanen Betrachtung zu unterziehen. Mit Hilfe einer Diskriminanzanalyse sollte eine Vorhersage der Gruppenzugehörigkeit der schizophrenen Patienten (je 10 akut/unbehandelt-UNMED und gebessert/behandelt-MED), der depressiven Patienten (je 10 akut/unbehandelt-UNMED und gebessert/behandelt- MED) und d…

Schlagworte

Depression Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie