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Atypische Formen der Syringomyelie - ein kasuistischer Beitrag

P. Schejbal, G. Eschmann-Mehl · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1990 · Heft 01 · S. 43-47

Dokument
1157177
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P. Schejbal, G. Eschmann-Mehl
Ausgabe
Heft 01 / 1990
Jahrgang 58
Seiten
43-47
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Einführung der Kernspintomographie ist die Diagnostik der Syringomyelie sicherer und präziser geworden. Gleichzeitig wurden aber teilweise erhebliche Diskrepanzen zwischen der klinischen Symptomatik und der Rückenmarksmorphologie aufgezeigt. Darüber hinaus konnten auch solche Fälle erfaßt werden, deren Symptomatik zunächst nicht an eine Syringomyelie denken ließ. Anhand von 3 eigenen Fallbeispielen wird an die große Variabilität in der Symptomatik der Syringomyelie erinnert und ein häufigeres Vorkommen ungewöhnlicher Verlaufsformen als bisher angenommen diskutiert.

Schlagworte

Diagnostik Denken Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie