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Exogene Psychosen beim Parkinsonsyndrom. Häufigkeit und Entstehungsbedingungen

E. Schneider, P. -A. Fischer, P. Jacobi, A. Grotz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1984 · Heft 06 · S. 207-214

Dokument
1157205
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
E. Schneider, P. -A. Fischer, P. Jacobi, A. Grotz
Ausgabe
Heft 06 / 1984
Jahrgang 52
Seiten
207-214
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Exogen-psychotische Symptome sehr unterschiedlicher Art sind mit der Einführung von L-Dopa in die Therapie des Parkinsonsyndroms zunehmend häufiger beobachtet worden. Man hat sie als Behandlungsfolge angesehen und als Ergebnis eines zentralen Neurotransmitterungleichgewichts bzw. einer Hypersensitivität der dopaminergen Rezeptoren interpretiert. In der vorliegenden Untersuchung wurde einerseits der Bedeutung der verschiedenen Antiparkinsonmittel für das Auftreten der psychotischen Symptomatik nachgegangen, zum anderen weiteren Faktoren wie Schwere des neurologischen und psychopathologischen Syndr…

Schlagworte

Antiparkinsonmittel Demenz Anticholinergika Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie