CareLit Fachartikel

B-Bild und farbcodierte Dopplersonographie zur Bestrahlungsplanung bei Klippel-Trenaunay-Syndrom mit Kasabach-Merritt-Symptomatik

L. Handl-Zeller, P. Hübsch, G. Hohenberg, A. Schratter, J. Wickenhauser · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1989 · Heft 01 · S. 41-43

Dokument
1157259
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
L. Handl-Zeller, P. Hübsch, G. Hohenberg, A. Schratter, J. Wickenhauser
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 10
Seiten
41-43
Erschienen: 1989-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird ein Patient mit einer Verbrauchskoagulopathie bei Klippel-Trenaunay-Syndrom vorgestellt; dies ist ein seltenes Geschehen. Der Patient wurde einer Strahlentherapie mit schnellen Elektronen unterzogen. Die Sonographie erlaubt eine genaue Tiefenbestimmung der bei diesem Syndrom auftretenden Hämangiome zur Therapieplanung. Mittels farbcodierter Dopplersonographie können arteriovenöse Fisteln ausgeschlossen werden, wodurch eine nicht-invasive differentialdiagnostische Abgrenzung gegenüber dem Parkes-Weber-Syndrom möglich ist.

Schlagworte

Klippel-Trenaunay-Syndrom Sonographische Bestrahlungsplanung Farbdopplersonographie Klippel-Trenaunay Syndrome Radiotherapy treatment planning Colour-coded Doppler sonography Arteriovenöse Fisteln Strahlentherapie Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound