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Der monoklonale Antikörper UW 21/123: Klinische Anwendung und diagnostische Spezifität bei Kopf- und Halskarzinomen*

H. P. Zenner, I. F. Herrmann, L. Moser · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 05 · S. 287-291

Dokument
1157276
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. P. Zenner, I. F. Herrmann, L. Moser
Ausgabe
Heft 05 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
287-291
Erschienen: 1986-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein neuer, monoklonaler Antikörper, gegen Oberflächenantigene von Larynxkarzinomzellen induziert, wurde durch somatische Hybridisierungstechniken gewonnen. Er bildet die Basis eines radioimmunologischen in-vitro Testes. Eine Gruppe von Plattenepithelkarzinomen des Kopf- und Halsbereiches, insbesondere jedoch Kehlkopfkarzinome, können durch den monoklonalen Antikörper UW 21/123 erkannt werden. Das korrespondierende Oberflächenantigen ist damit einem Teil, jedoch nicht allen Karzinompatienten gemeinsam. Das vorgestellte Untersuchungsverfahren von Gewebs-proben eignet sich im klinischen Alltag für d…

Schlagworte

Antikörper Diagnostik Pädiatrische Praxis