Der monoklonale Antikörper UW 21/123: Klinische Anwendung und diagnostische Spezifität bei Kopf- und Halskarzinomen*
H. P. Zenner, I. F. Herrmann, L. Moser · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 05 · S. 287-291
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein neuer, monoklonaler Antikörper, gegen Oberflächenantigene von Larynxkarzinomzellen induziert, wurde durch somatische Hybridisierungstechniken gewonnen. Er bildet die Basis eines radioimmunologischen in-vitro Testes. Eine Gruppe von Plattenepithelkarzinomen des Kopf- und Halsbereiches, insbesondere jedoch Kehlkopfkarzinome, können durch den monoklonalen Antikörper UW 21/123 erkannt werden. Das korrespondierende Oberflächenantigen ist damit einem Teil, jedoch nicht allen Karzinompatienten gemeinsam. Das vorgestellte Untersuchungsverfahren von Gewebs-proben eignet sich im klinischen Alltag für d…