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Das Schlaf-Apnoe-Syndrom, das Schnarchen und die Uvulopalatopharyngoplastik*

J. J. Manni, H. J. Wouters, H. Th. Folgering · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 10 · S. 566-569

Dokument
1157282
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. J. Manni, H. J. Wouters, H. Th. Folgering
Ausgabe
Heft 10 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
566-569
Erschienen: 1986-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS) wird durch den im Schlaf auftretenden Verschluß der oberen Luftwege bedingt. Hervorstechende Symptome sind eine extreme Müdigkeit tagsüber und ein lautes Schnarchen. Nur die Polysomnographie ermöglicht eine Differenzierung zwischen Patienten mit habituellem Schnarchen und solchen mit einer Schlaf-Apnoe. Vor kurzem wurde die Uvulopalatopharyngoplastik (UPPP) zur chirurgischen Behandlung des OSAS und des extremen Schnarchens eingeführt. Es werden die Ergebnisse von 11 Patienten nach UPPP anhand post-operativer Polysomnographie-Befunde vorgestellt.

Schlagworte

Apnoe Pädiatrische Praxis