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Parosmien - Begriffsbestimmung und klinisches Bild

R. Fikentscher, Ch. Rasinski · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 12 · S. 663-665

Dokument
1157284
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Fikentscher, Ch. Rasinski
Ausgabe
Heft 12 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
663-665
Erschienen: 1986-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird eine Begriffsbestimmung und Nomenklaturbereinigung bei den qualitativen Riechstörungen vorgeschlagen. Von ihnen haben für den HNO-Arzt nur die Parosmien eine Bedeutung. Eine weitere Unterteilung wird als entbehrlich oder falsch angesehen. Der Patient empfindet jede Parosmie als störend, weil er sich der Abnormität seiner Wahrnehmung bewußt ist. Damit ist eine klare Abgrenzung zu den Phantosmien (Geruchshalluzinationen) und Pseudoosmien (Geruchsillusionen) gegeben. Die Ursache der Parosmie kann vielfach nur vermutet werden. Traumen und Grippe sind die häufigste. Die Behandlung gleicht der…

Schlagworte

Anosmie Grippe Pädiatrische Praxis