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Lamprecht, D.; Steurer, N.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2010 · Heft 1 · S. 25 bis 27

Dokument
115730
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Lamprecht, D.; Steurer, N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
25 bis 27
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Ich denke, dass die Hebammen eigentlich besser organisiert sein könnten, dass man vom Gremium mehr Unterstützung haben sollte, auch bei staatlichen Institutionen. Wir fühlen uns eigentlich vom Hebammengremium nicht sehr ernst genommen oder unterstützt. Manchmal kommt es mir so vor, als ob es denen mehr oder weniger egal ist. Eine Verbesserung wäre, dass die Hebammen ein bisschen autonomer und selbständiger arbeiten dürften, sicher in Absprache mit den Ärzten.

Schlagworte

HEBAMME KRANKENHAUS GEBURT TÄTIGKEIT SCHWANGERSCHAFT FEHLGEBURT ÄRZTE BERUFSGRUPPEN ES ARBEIT SCHWANGERENBETREUUNG FRAUEN ZEIT KOMMUNIKATION BODEN KREATIVITÄT