Operative Behandlungsmöglichkeiten des malignen Melanoms im Kopf- und Halsbereich
E. R. Kastenbauer · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 01 · S. 3-8
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Kopf- und Halschirurg kann sich bei der Festlegung seines operativen Vorgehens nur auf die verschiedenen klinischen Stadien verlassen, da ihm präoperativ die entscheidenden Kriterien wie vertikaler Tumordurchmesser, Invasionstiefe und Art des malignen Melanoms fehlen. Die Schnellschnitt-Diagnose hat eine Versagerquote von 12-15%, die Rate der primären Fehldiagnosen liegt bei etwa 15-20%. Nach wie vor ist eine möglichst weite primäre Exzision des Tumors zu empfehlen, wenn auch im Gesichtsbereich mit Rücksicht auf wichtige Strukturen bei entsprechender Tumorklassifizierung die Exzisionsweite -…