CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der chirurgischen Behandlung von Kehlkopfverengungen und plethysmographische Objektivierung der Resultate

G. Lichtenberger, S. A. Kelemen · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 06 · S. 289-294

Dokument
1157307
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Lichtenberger, S. A. Kelemen
Ausgabe
Heft 06 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
289-294
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit 1974 wurden bei 23 Kranken 24 Operationen wegen narbiger Kehlkopfverengung bzw. doppelseitiger Rekurrens-Lähmung vorgenommen. Den Traditionen der Klinik entsprechend wurde in den meisten Fällen die Réthische Operationsmethode angewandt. Zur Lösung von narbigen Kehlkopfverengungen wurde in sieben Fällen der sog. Typ Réthi-II, in zwei Fällen der Typ Réthi-I-II angewandt. Die Operationen waren ausnahmslos erfolgreich. Bei Behandlung von doppelseitiger Rekurrens-Lähmung wurde 7mal nach der kombinierten Methode Réthi-I-II, in drei Fällen nach Réthi-I, in vier Fällen mikrolaryngoskopisch operiert.…

Schlagworte

Technik Pädiatrische Praxis