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Das Papilloma inversum der Nase und deren Nebenhöhlen

A. Beck, E. Kaiserling, H. Rudert, A. Beigel · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 07 · S. 347-352

Dokument
1157308
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Beck, E. Kaiserling, H. Rudert, A. Beigel
Ausgabe
Heft 07 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
347-352
Erschienen: 1984-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mitteilung über 22 Fälle von Papilloma inversum. Die Tumoren entstehen meist an der lateralen Nasenwand und sind mit Ausnahme weniger Fälle gutartig. Sie werden gefährlich, wenn sie in die knöchernen Strukturen des Gesichtsschädels, besonders des harten Gaumens und in die Orbita einbrechen. Die Therapie der Wahl ist die laterale Rhinotomie mit en-bloc-Resektion der lateralen Nasenwand und des Siebbeins der befallenen Seite. Die Prognose ist dann gut. Die Klassifikationen nach SCHNEIDER und nach SKOLNIK bezeichnen nur die Größe der Tumoren. Sie geben aber keinen Hinweis auf die Prognose. Sie sind…

Schlagworte

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