CareLit Fachartikel

Spontanperforation der Membran des runden Fensters: Hauptursache des Hörsturzes?

H. J. Arndt · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 09 · S. 439-444

Dokument
1157310
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. J. Arndt
Ausgabe
Heft 09 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
439-444
Erschienen: 1984-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 63 stationär behandelten Hörstürzen im Jahre 1983 wurden 45 probetympanotomiert. Dabei fand sich 27× (60%) eine Membranperforation des runden Fensters, während 18× (40%) das runde Fenster intakt war und kein Perilymphabfluß bestand. Von Mai 1982 bis Ende 1983 wurden 30 Membranperforationen diagnostiziert, über die im einzelnen berichtet wird. Der bei weitem größte Teil dieser Perforationen ist spontan entstanden ohne vorangegangenes Trauma. Audiometrisch fanden sich mittel- bis hochgradige Schwerhörigkeiten vom tief-, hoch- und pantonalem Typ bis zur Taubheit, außerdem in allen Fällen Tinnitu…

Schlagworte

Runden Membranperforation Fensters Hörsturzes Wurden Audiometrisch Hörsturz Pathogenese Spontanperforation Membran Hauptursache Zusammenfassung Pädiatrische Praxis