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Endoskopisch kontrollierte Ultraschalldiagnostik der Kieferhöhlen*

W. J. Bauer, M. Bockmeyer, W. L. Mang · Pädiatrische Praxis · 1983 · Heft 10 · S. 443-445

Dokument
1157322
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. J. Bauer, M. Bockmeyer, W. L. Mang
Ausgabe
Heft 10 / 1983
Jahrgang 62
Seiten
443-445
Erschienen: 1983-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung 261 Patienten mit NNH-Erkrankungen wurden mit einem A-Scan-Gerät ultrasonographisch untersucht. Diese Patienten wurden anschließend antroskopiert oder operiert. Zur Diagnosesicherung wurde eine Gewebeprobe zur histologischen Untersuchung entnommen. Die Übereinstimmung zwischen Endoskopie, Ultraschall und Röntgen beträgt 80 bis 90%. Es zeigt sich aber, dass bei normalem endoskopisch-histologischem Kieferhöhlenbefund das Röntgenbild fast fünfmal häufiger zu falschpositiven Ergebnissen führt als der Ultraschall. Dem Ultraschall überlegen ist das Röntgenbild nur, wenn der Prozeß durch eine Luftschich…

Schlagworte

Ultraschall Wurden Röntgenbild Endoskopisch Kontrollierte Ultraschalldiagnostik Kieferhöhlen Zusammenfassung Nnh-Erkrankungen Einem A-Scan-Gerät Ultrasonographisch Pädiatrische Praxis