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Wann ist die Unterstützung der Magnetresonanztomographie durch Gabe eines positiven enteralen Kontrastmittels sinnvoll? - Ein Erfahrungsbericht

N. Hosten, K. T. Hoffmann, M. Pflästerer-Schönsiegel, U. Keske, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 03 · S. 237-242

Dokument
1157381
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N. Hosten, K. T. Hoffmann, M. Pflästerer-Schönsiegel, U. Keske, R. Felix
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 168
Seiten
237-242
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Es wurde untersucht, in welchen Darmabschnitten und bei welchen Erkrankungen die diagnostische Qualität der magnetresonanztomographischen Untersuchung durch ein positives enterales Kontrastmittel verbessert werden kann. METHODIK: Es wurden Magnetresonanztomographien von 37 Patienten, die sowohl vor als auch nach Applikation der enteralen Form von Gadolinium-DTPA untersucht wurden, hinsichtlich des diagnostischen Zugewinns evaluiert. Die Auswertung erfolgte randomisiert durch zwei unabhängige Untersucher. Tumorerkrankungen des gesamten Gastrointestinaltraktes überwogen, gefolgt von entzündli…

Schlagworte

Magnetresonanztomographie Kontrastmittel Abdomen Becken Gadolinium-DTPA Magnetic resonance (MR) Contrast enhancement MR Pelvic organs Gd-DTPA Enteralen Kontrastmittels Wurden Positiven Wurde Untersucht