CareLit Fachartikel

Untersuchungen zur Kontrastmitteldosierung bei der perfusionsgewichteten MRT

G. Erb, T. Benner, S. Heiland, W. Reith, K. Sartor, M. Forsting · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 12 · S. 599-604

Dokument
1157422
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. Erb, T. Benner, S. Heiland, W. Reith, K. Sartor, M. Forsting
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 167
Seiten
599-604
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: In dieser Studie wurde untersucht, ob eine Erhöhung der Kontrastmittel (KM)-Dosis bei T2*-gewichteten Perfusionssequenzen zu einer Verstärkung des Signalabfalls und somit zu aussagekräftigeren Parameterbildern führt. METHODE: In einer prospektiven Studie wurde Gadolinium-DTPA in Dosierungen von 0,1, 0,2 bzw. 0,3 mmol/kg Körpergewicht (KG) bei je 10 Patienten als Bolus injiziert. Vor, während und nach Bolusgabe wurden an einem 1,0 T MR-Gerät von einer Referenzschicht des Gehirns innerhalb von 65,6 Sekunden 40 Schnittbilder aufgenommen und daraus Perfusionsparameter errechnet. ERGEBNISSE: Bei…

Schlagworte

Paramagnetisches Kontrastmittel Gd-DTPA Dosierung Zerebrale Perfusion MRT Paramagnetic contrast agent Cd-DTPA Dosage Cerebral perfusion MRI Studie Wurde Dosis Signalabfalls Dosierungen Während